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Revenue Management in der Hotellerie mit Scott Dahl

Hotel-Tech | 27.01.2021

In diesem Video erzählt uns Scott Dahl von der „Les Roches Hospitality Management School“ in Crans-Montana, wie kleinere Hotels ihr Revenue Management fest im Griff behalten und dabei weiterhin profitabel agieren können.

Der Unterschied zwischen einem verlustbehafteten und einem gewinnbringenden Hotel spiegelt sich oftmals in den letzten 10 % seines Umsatzes wider. Das bedeutet, dass es umso wichtiger ist, dass Sie jede einzelne Chance zur Optimierung Ihrer Preisstrategie nutzen. Für kleinere Hotels ist dies, aufgrund des noch größeren Wachstumspotenzials, sogar überlebenswichtig (auch, wenn solche Hotels oftmals mit begrenzten Ressourcen und anderen Herausforderungen zu kämpfen haben, welche größeren Unternehmen erspart bleiben). 

In diesem Video erzählt uns Scott Dahl von der „Les Roches Hospitality Management School“ in Crans-Montana, wie kleinere Hotels ihr Revenue Management fest im Griff behalten und dabei weiterhin profitabel agieren können. 

 

Wir gehen darauf ein, welche Preisstrategien sich kleinere Hotels zunutze machen und, wie sie ihre Gewinne maximieren können - z. B. mit effizienten Prognosen. Ungeachtet dessen, wie klein oder groß ein Hotel sein mag - jedem von ihnen steht ein breites Spektrum an möglichen Tools zur Verfügung, mit welchem sie ihre Umsatzziele erreichen können. Wir werden darauf eingehen, wie die Einschränkung der Aufenthaltsdauer in Phasen hoher Nachfrage dabei helfen kann, längeren Aufenthalten Vorzug zu gewähren. Außerdem werden wir uns verschiedene Möglichkeiten ansehen, wie unterschiedliche Produkte angeboten und mehrere Hotel-Dienstleistungen in Pauschalangeboten kombiniert werden können. 

 

Eine auf Ihr Hotel zugeschnittene Vertriebskanalstrategie ist für die Erreichung von Umsatzzielen von entscheidender Bedeutung – nicht zuletzt, da die Senkung der Vertriebskosten manchmal zu einer höheren Rentabilitätssteigerung, als eine Preiserhöhung führen kann. Natürlich ist es großartig, wenn ein Drittanbieter jene Zimmer an den Gast bringen kann, welche sonst womöglich nicht gebucht worden wären, aber sind diese Gebühren es immer wert? Es ist wichtig, eine gut durchdachte Vertriebsstrategie zu haben, sodass Sie Ihre eigenen Buchungen stets im Blick behalten können. 

 

Des Weiteren bietet Scott auch einen Überblick über jene Softwarelösungen, welche von kleinen Hotels verwendet werden können, um auf wertvolle Marktinformationen zuzugreifen und ein besseres Verständnis ihrer eigenen Buchungskurve zu erlangen. Außerdem veranschaulicht er, in welchen Fällen sich ein maßgeschneidertes Revenue Management Systeme am besten eignet. Großen Hotels, die sich das mit Leichtigkeit leisten können, bereitet dies keinerlei Kopfzerbrechen, aber auch kleinere Hotels können oftmals von einem Upgrade ihres Basissystems profitieren und sich Technologien zunutze machen, welche ihnen keinen Mehraufwand bescheren. 

 

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